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Unser Motto: persönlich – unabhängig – kompetent

Unser Bestreben ist es, dass Sie im Sinne der Gesellschaft Ihrer wichtigen Aufgabe als Mitgestalter und zentrales Kontrollorgan jederzeit vollumfänglich nachkommen können – ohne private, existentsbedrohende Risiken eingehen zu müssen. Hierfür stehen wir als Partner gemäß unserem Versprechen: „persönlich – unabhängig – kompetent“ jederzeit an Ihrer Seite

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„Handwerklicher Fehler“ der D&O-Versicherung

D&O-Versicherung (Directors-and-Officers-Versicherung, auch Manager-oder Organhaftpflichtversicherung genannt) hat in der heutigen Form ihren Ursprung in den Vereinigten Staaten von Amerika. Infolge der Zunahme von Haftungsfällen und dem medienwirksamen ARAG-Urteil aus dem Jahre 1997 etablierten im Wesentlichen angloamerikanische Versicherer die D&O-Versicherung in Deutschland. Hierbei wurden jedoch Deckungskonzepte eingeführt, die auf das amerikanische One-Tier Board System zugeschnitten sind. In diesem findet – anders als im deutschen Two-Tier Board System – keine Trennung von Aufsichtsrat- und Managerhaftung statt. Vielmehr hat das eine Board sicherzustellen, dass im Interesse der Anteilseigner gehandelt wird. Eine D&O-Versicherung ist daher im amerikanischen One-Tier Board System zweckmäßig. Die unreflektierte Übernahme amerikanischer D&O-Konzepte, hat jedoch für den Aufsichtsrat bzw. Beirat oder Verwaltungsrat sowie seine Gesellschaft im deutschen Rechtsraum mit einer klaren Aufgabentrennung fatale Folgen, die durch eine Zunahme an medienwirksamen Urteilen auch den Weg in die Wirtschaftspresse gefunden hat. Ein Auszug an hieraus resultierenden Risiken stellen wir Ihnen im Folgenden vor; beachten Sie bitte, dass die Aufstellung auf Verwaltungs- bzw. Beiräte übertragbar ist, eine Nennung der Übersichtlichkeit halber jedoch nicht immer aufgeführt wurde. Anschließend stellen wir Ihnen unsere innovative und wirtschaftlich Lösung vor, die MRH Trowe Supervisory Board Protect und MRH Trowe Multiple Board Member Protect




Ihre sechs Kernrisiken im Detail

In Fällen, in denen Vorstände und Aufsichtsräte wegen desselben Sachverhalts haften, erfolgt in der Regel zunächst die Inanspruchnahme der Vorstände durch die Gesellschaft (vertreten durch den Aufsichtsrat). Dabei besteht für die Aufsichtsräte das Risiko, dass die Deckungssumme der D&O-Unternehmenspolice bereits im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme der Vorstände verbraucht ist. Zum einen durch die oftmals erheblichen Abwehrkosten, die der Versicherer der D&O-Unternehmenspolice zur Verteidigung der Vorstände aufbringen muss, zum anderen durch die Gewährung von Deckungsschutz für die Freistellung.

Das Aufsichtsratsmitglied kann sich nicht sicher sein, dass der Versicherer zu seinen Gunsten Abwehrkosten freigibt, bevor nicht der zuerst in Anspruch genommene Vorstand vollständig freigestellt wurde. Sofern in der Folge keine Deckungssumme mehr zur Verfügung steht, sind die Aufsichtsräte bei einem späteren Regress (durch die Vorstände) oder in einem weiteren Versicherungsfall in derselben Versicherungsperiode ohne Schutz. Das ist umso misslicher, als die Abwehrkosten bei komplexen Organstreitigkeiten mit zahlreichen Beteiligten und gegebenenfalls strafrechtlichem Einschlag, Beträge in Millionenhöhe erreichen können

Zunehmend werden Fälle bekannt, in denen Vorstände bzw. Geschäftsführer, die ihrerseits von der Gesellschaft verklagt werden, den Mitgliedern der Aufsichtsrats den Streit verkünden, um so einen potenziellen Regressanspruch zu sichern.

Durch die funktionale Trennung von Vorstand und Aufsichtsrat besteht die Gefahr erheblicher Interessenskollisionen, die auf die D&O-Unternehmenspolice durchschlagen. Der Beitritt des streitverkündeten Aufsichtsratsmitglieds auf Seiten der klagenden Gesellschaft ist in der herkömmlichen D&O-Unternehmenspolice nicht vom Versicherungsschutz umfasst.

Die Aufsichtsräte haften der Gesellschaft auf Schadensersatz, wenn sie die Vorstände nicht ausreichend überwachen. Hat das Aufsichtsratsmitglied tatsächlich seine Aufsichtspflichten verletzt, haftet es neben den Vorständen als Gesamtschuldner für den entstandenen Schaden – u.a. mit seinem Privatvermögen.

In einem Haftungsprozess bleibt dem in Anspruch genommenen Vorstand häufig nichts anderes übrig, als den Aufsichtsratsmitgliedern den Streit zu verkünden, um einen potenziellen Innenausgleichsanspruch abzusichern. Selbst wenn die Verletzung einer Aufsichtsratspflicht und damit ein Regressanspruch nicht auf der Hand liegt, können Vorstände die Streitverkündung als prozesstaktisches Mittel einsetzen und tun dies vermehrt durch gute Rechtsberatung

Aus Sicht der Gesellschaft besteht das Risiko einer „Beißhemmung“ auf Seiten der Aufsichtsräte. Diese könnten aus Angst vor Regressansprüchen bei fehlendem D&O-Versicherungsschutz geneigt sein, die pflichtvergessenen Vorstände trotz gültiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (siehe hierzu ARAG/Garmenbeck) erst gar nicht in Anspruch zu nehmen oder zumindest auf einen – für die Gesellschaft – ungünstigen Vergleich hinzuwirken, um ihr eigenes Haftungsrisiko versuchen zu reduzieren.

Für die hieraus entstehenden Pflichtverletzungen sind Sie jedoch haftbar und können von der Gesellschaft entsprechend belangt werden. Im Zweifel inkl. Rückgriff auf Ihr Privatvermögen

Häufig geht eine  Streitverkündung gegenüber einem Aufsichtsratsmitglied mit einer enormen Aufmerksamkeit in den Medien daher. Ihnen droht ein – unabhängig von der Berechtigung – karrierebeeinträchtigender Reputationsschaden

Ein weiterer bedeutender Nachteil aktueller D&O-Konzepte ist die Tatsache, dass z.B. im Fall der Streitverkündung ein Versicherer die Interessen zwei konträrer Interessenlagen vertreten soll, nämlich die des Vorstands und des Aufsichtsrats. Im Extremfall gilt es für den Versicherer seiner objektiven Rolle nachzukommen, bei erheblichen finanziellen Nachteilen für ihn selbst. Mit unserem Konzept wollen wir vermeiden, dass Ihre Interessen (z.B. Informationen zu Ihrer Verhandlungsstrategie) und die der Gesellschaft von der Einhaltung irgendwelcher „Chinese-Walls“ bei in i.d.R. sehr kleinen, weil hochspezialisierten, Abteilungen der Versicherer abhängen. Zudem stellen wir so sicher, dass neben unserem Expertenteam auch der Versicherer uneingeschränkt im eigenen Interesse auf Ihrer Seite für Sie kämpft

Der entstehende Interessenskonflikt durch die oben aufgeführten Risiken zwischen Management und Aufsichtsorgan aufgrund des „handwerklichen Fehlers“ der D&O-Versicherung, wird letztlich auch auf dem Rücken der Gesellschafter ausgetragen. So können sie sich nicht hundertprozentig sicher sein, dass das installierte Kontrollorgan objektiv und gewissenhaft seine Interessen durchsetzt. Hieraus resultiert das hohe Interesse der Gesellschafter an der „MRH TROWE Supervisory Board Protect“, die unser Konzept verstärkt selbst anfragen




MRH TROWE Supervisory Board Protect

Ist die Deckungssumme der D&O-Unternehmenspolice bereits verbraucht, gewährt unser Konzept „Two-Tier Trigger Policy“ den Aufsichts-, Verwaltungs- oder Beiräten zusätzliche Deckung sowohl für die Abwehr als auch für die Freistellung. Im Falle der Streitverkündung stellt unser Konzept sicher, dass die Interessen des Aufsichts-, Verwaltungs- oder Beirats – notfalls auch gegen die Interessen der Vorstände – durchgesetzt werden. Wir reduzieren auf diese Weise das Risiko der „präventiven“ Streitverkündung sowie der Beißhemmung auf ein Minimum – in Ihrem Interesse und dem Ihrer Gesellschafter

Droht durch eine Medienberichterstattung über eine Streitverkündung gegenüber einem Aufsichts-, Verwaltungs- oder Beirat ein karrierebeeinträchtigender Reputationsschaden, wird der Versicherungsschutz der MRH TROWE Supervisory Board Protect Policy auch für Kosten eines PR-Beraters (Berater für Öffentlichkeitsarbeit) gewährt. Bei einer möglichen Rufschädigung übernimmt der Versicherer in unserem Konzept zusätzlich die Kosten einer Privatklage

Nicht nur wenn Sie in der verteidigenden Rolle sind, sondern auch wenn Sie aktiv die Interessen der Gesellschaft wahrnehmen, unterstützt Sie unser Konzept. Ein Beispiel: auch der Beitritt eines streitverkündeten Aufsichtsratsmitglieds auf Klägerseite im Rechtsstreit der Gesellschaft gegen ein Geschäftsleitungsorgan ist vom Versicherungssschutz umfasst

Um Interessenskonflikte auf Seiten des Versicherers zu vermeiden, ist der Versicherer der MRH TROWE Supervisory Board Protect Policy zwingend von dem Versicherer der Unternehmenspolice unabhängig – wir haben daher unser Deckungskonzept mit mehreren Versicherern ausverhandelt. Folglich müssen Sie auch nicht fürchten, dass „Chinese-Walls“ nicht eingehalten werden, sondern Sie haben im Schadenfall neben uns einen weiteren starken Partner an Ihrer Seite der in (u.a. seinem Interesse) Ihnen zur Seite steht.

Um unser Schutzversprechen Ihnen gegenüber jederzeit einlösen zu können, haben wir unsere „Verhandlungsmacht“ nur bei ausgewiesenen Experten im Bereich D&O-Versicherung eingesetzt und für Sie die marktführende Lösung auszuverhandeln. U.a. mussten die Versicherer durch unseren MRH TROWE Rating-Check, der Ihnen garantiert, dass nur finanzstarke Versicherer in unser Konsortium aufgenommen wurden. Daher finden sich nur Versicherer mit einem Rating von (mindestens „A „-Ranking bei Standard & Poors sowie mindestens „A2“-Ranking bei Moody’s) im Portfolio. Neben Akzeptanz unseres eigenen Bedingungswerkes und Finanzstärke des Versicherers ist die Qualität im Schadenfall ein weiterer gewichtiger Prüfungspunkt für uns bei der Auswahl der Versicherungspartners gewesen. Alle Checks – inkl. Berücksichtigung aktueller Rechtssprechung, führen wir für Sie laufend durch und ist Teil unseres Serviceversprechens als Experten der Organhaftpflichtversicherung

Darüber hinaus haben wir viele Bausteine als Top-10 Industriemakler herausverhandeln können, die aus unserer Expertise einen echten Mehrwert für Sie darstellen. Zwei Beispiele:

1) Unser Konzept gewährt Versicherungsschutz für   Aufsichtsratsmitglieder auch dann, wenn die bestehende Unternehmens-D&O-Police wegen arglistiger Täuschung angefochten wird

2) Unser Konzept sichert Sie auch ab, wenn ein besonderer Vertreter aus dem gleichen oder einem ähnlichen Lebenssachverhalt heraus Mitglieder des Aufsichtsrats und des geschäftsführenden Organs in Anspruch nimmt.

Gerne überzeugen wir Sie via Email, Präsentation, Telefonat, Skype, persönlicher Termin oder auf einem unserer Events von unserem Ansatz: „Existentielle Risiken von Aufsichts-, Verwaltungs- und Beiräten zu nehmen, sodass Sie Ihrer Aufgabe im Sinne der Gesellschaft zu 100% nachkommen können“.

Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns auf Ihre Fragen.

Zudem arbeiten wir Tag für Tag an der Weiterentwicklung unserer Konzepte, um nicht nur heute, sondern auch morgen der für Sie richtige Partner zu sein! Auch das ist Teil unseres Serviceversprechens bei MRH TROWE

Während die bestehende (primäre) D&O-Unternehmenspolice sowohl die Vorstände als auch die Aufsichtsräte umfasst, schützt die zusätzliche (sekundäre) MRH TROWE Supervisory Board Protect Policy allein die Mitglieder des Aufsichtsrates oder Beirats, wenn es notwendig ist. Auch bei  Abschluss eines separaten D&O-Schutzschirms für die Aufsichtsräte bleiben Sie weiterhin und vorrangig unter der D&O- Unternehmspolice versichert. So können wir die Versicherungsprämie auf sehr attraktivem Niveau halten und Sie oder Ihre Gesellschaft zahlen nur für sinnvollen Schutz




MRH TROWE Multiple Board Member Protect

Sitzen Sie in mehreren Aufsichts-, Verwaltungs- oder Beiräten und sehen das Risiko, dass für die Implementierung der MRH TROWE Supervisory Board Protect (Two-Trigger-Police) erhebliche Zeit benötigt (u.a. um Präsentationstermine zu koordinieren) wird, möchten aber nicht ohne entsprechenden Schutz Ihrer Aufgabe nachgehen, bieten wir Ihnen unsere MRH TROWE Multiple Board Member Protect an. Mit dieser Police, die als persönliche-D&O zu verstehen ist, greifen wir sämtliche oben aufgeführten Schwächen aktueller Konzepte auf. Der Nachteil – und auch das kommunizieren wir offen – ist, dass Sie bei diesem Konzept die Kosten i.d.R. privat tragen müssen. Unsere Empfehlung daher: sichern Sie sich mit diesem marktführenden Konzept schnell ab und lösen diese sukzessive durch greifende MRH TROWE Supervisiory Board Protects ab. Da diese

a) noch wirtschaftlicher kalkuliert werden können und

b) aufgrund der vielen Vorteile häufig direkt von der Gesellschaft getragen werden

Unabhängig davon konnten wir auch bei der MRH TROWE Multiple Board Member Protect führende Bedingungen und Prämien herausverhandeln. Für die D&O Versicherung für Vorstände haben wir seit kurzem eine weitere Plattform, auf der wir Fragestellungen von Managern, Geschäftsführern und Vorständen abdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Auch in diesem Konzept greifen wir das Thema „Rufschädigung“ auf und sichern es für Sie ab!

Auch bei unserem MRH TROWE Multiple Board Protect haben wir unsere Expertise und unsere Verhandlungsmacht genutzt, um Ihnen viele Vorteile zu bieten, die gängige Standardkonzepte am Markt nicht bieten können.

Gerne überzeugen wir Sie via Email, Präsentation, Telefonat, Skype, persönlicher Termin oder auf einem unserer Events von den Vorteilen dieses Konzepts und unseres Ansatzes: „Existentielle Risiken von Aufsichts-, Verwaltungsräten und Beiräten zu nehmen, sodass Sie Ihrer Aufgabe im Sinne der Gesellschaft zu 100% nachkommen können.“

Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns auf Ihre Fragen.

Zudem arbeiten wir Tag für Tag an der Weiterentwicklung unserer Konzepte, um nicht nur heute sondern auch morgen der für Sie richtige Partner zu sein!




Wie Sie sich informieren wollen, überlassen wir Ihnen

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(+49) 69 6605889-70

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Oder per E-Mail direkt an:
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