Dieselgate: VW vs. Piëch – Teil I

Durchschnittliche Lesedauer ca. 6-7 Minuten je Artikel; Herausgeber: Director‘s Channel

In unserer Themenreihe „Dieselgate: VW vs. Piëch“ möchten wir Ihnen im ersten Teil die Case Study unseres Kooperationspartners www.directorschannel.tv ans Herz legen. Im ersten Teil „Causa VW: Die Kardinalfehler“ der sehr facettenreichen Abhandlung stellt sich Prof. Christian Strenger der HHL Leipzig Graduate School of Management den Fragen von Dr. Viktoria Kickinger. Im Anschluss wirft Dr. Christian Rolf, Partner bei Willkie Farr & Gallagher LLP, einen rechtlichen Blick auf einige zentrale Themen (z.B. aus Compliance-Sicht).

Kurzzusammenfassung Interview mit Prof. Christian Strenger:

Prof. Christian Strenger hat als Privataktionär der Volkswagen AG bei der Hauptversammlung 2016 mehrere Gegenanträge eingebracht. In diesen Gegenanträgen geht es zum einen um die von der VW-Verwaltung beantragte Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2015, in dem der Diesel-Skandal zutage getreten ist, zum anderen um die mangelnde Unabhängigkeit des Aufsichtsrats von Volkswagen und um die Boni der Manager. Welche Folgen hat das für die Betroffenen?

Kurzzusammenfassung Kommentar Dr. Christian Rolf:

Was feststeht: VW hat Fahrzeuge in den Verkehr gebracht, die aufgrund zu hoher Abgaswerte gesetzliche Bestimmungen verletzt haben. Sicher ist auch, dass dies durch den Einsatz manipulativer Software verschleiert wurde. Und ganz sicher entsteht VW dadurch ein astronomischer Schaden. Haften die Vorstände dafür und muss der Aufsichtsrat gegen Vorstände vorgehen? Was sagt das Aktiengesetz? Was die Compliance-Regeln und die aktuelle Rechtsprechung? Dr. Christian Rolf über Rechtslage, gelebte Praxis und Sofortmaßnahmen für den Aufsichtsrat.




Im zweiten Teil gehen Michael Hendricks Rechtsanwalt, Standing Legal Counsel für die Howden Germany GmbH und Dr. Christian Rolf, Partner bei Willkie Farr & Gallagher LLP, der Frage nach, ob der Aufsichtsrat den Vorstand verklagen muss?

Kurzusammenfassung Artikel von Michael Hendricks Rechtsanwalt, Standing Legal Counsel für die Howden Germany GmbH

Die Causa VW – als „Dieselgate“ in die Schlagzeilen geraten – ist für die D&O-Versicherer nicht nur wegen der zu erwartenden Schadenhöhe eine Herausforderung. Michael Hendricks beleuchtet die grundsätzliche Funktion der D&O-Versicherung im Lichte der Vorgänge in Wolfsburg: Wann tritt die D&O-Versicherung ein? Welchen Einfluss hat möglicher Vorsatz auf das Leistungsversprechen? Was bedeutet die Streitverkündung? Ist bei einer derartigen (erwarteten) Schadenshöhe überhaupt von Deckung auszugehen? Welche Eigenbeteiligungen können auf die betroffenen Manager zukommen?

Kurzusammenfassung Kommentar von Dr. Christian Rolf, Partner bei Willkie Farr & Gallagher LLP

Was feststeht: VW hat Fahrzeuge in den Verkehr gebracht, die aufgrund zu hoher Abgaswerte gesetzliche Bestimmungen verletzt haben. Sicher ist auch, dass dies durch den Einsatz manipulativer Software verschleiert wurde. Und ganz sicher entsteht VW dadurch ein astronomischer Schaden. Haften die Vorstände dafür und muss der Aufsichtsrat gegen Vorstände vorgehen? Was sagt das Aktiengesetz? Was die Compliance-Regeln und die aktuelle Rechtsprechung? Dr. Christian Rolf über Rechtslage, gelebte Praxis und Sofortmaßnahmen für den Aufsichtsrat.

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